Wann ist Osteopathie sinnvoll?

Grundsätzlich kann die Osteopathie bei jedem Menschen in jedem Alter und bei jeder Konstitution angewandt werden.
Das Erkennen von Indikation und Kontraindikation ist essentiell und individuell.

Einige Beispiele für Bereiche, in denen die Osteopathie anwendbar ist:

Orthopädie/Chirurgie (z.B. Rückenbeschwerden aller Art, Zustand nach Operationen, Platt-Senk-Spreitzfüße, Epikondylitis, Impingement-Syndrom, Arthrose …)
Innere Medizin (z.B. Magen-Darm-Problematik, urogenitale Beschwerden, metabolische Symptomkomplexe ...)
Gynäkologie (z.B. Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaftsbedingte Beschwerden, unerfüllter Kinderwunsch, Zustand nach gynäkologischen Operationen …)
Kinderheilkunde (z.B. Veränderung am Bewegungsapparat, craniale Deformitäten, Vorzugshaltungen/Asymmetrien, Verdauungsproblematik, rezidivierende Mittelohr- und Atemwegsinfekte, Schluckstörungen, Sprachbildungsstörungen, Konzentrationsschwäche, Hyperaktivität, Schreikinder ...)
Zahnheilkunde (z.B. Okklusionsproblematik, Zustand während und nach Zahnregulationen, Zahnextraktionen, Inlays, Implantate, Kiefergelenksbeschwerden, Bruxismus ...)
HNO (z.B. rezidivierende Sinusitiden, rezidivierende Mittelohr- Rachen- und Mandelentzündungen, Tinnitus ...)
Psychoemotionale Problematik (z.B. Schlafstörungen, Burn-Out-Syndrom ...)

 

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